Neues FDP-Grundsatzprogramm trägt Gelsenkirchener Handschrift
Buschmann spricht über Recht
Nach den Osterferien in Nordrhein-Westfalen habe ich eine ganze Reihe rechtlicher Vorträge gehalten. Denn Politik darf nicht nur entscheiden, sondern muss auch erklären können: Am 16.04.12 habe ich an der Volkshochschule Hamm über das Amt des Bundespräsidenten gesprochen. In der Bildungsveranstaltung der Jungen Liberalen ging es um Aufgaben, historische Hintergründe und Reformperspektiven. Am 17.04.12 habe ich dann im Rathaus der Stadt Wesseling zu "Bürgerrechten 2.0" vorgetragen. Im Mittelpunkt der Abendveranstaltung der FDP Wesseling stand der Schutz von Bürgerrechten in der digitalen Gesellschaft. Am 18.04.12 habe ich dann an der Ruhr-Universität Bochum einen Vortrag zur Societas Europaea Privata, der Europa-GmbH, gehalten. In der Veranstaltung der Ruhr-Akademie für Europäisches Privatrecht ging es um die Motive für das Instrument und warum der Gesetzgebungsprozess immer wieder ins Stocken gerät.Mehr Transparenz für den Bürger
Auf Einladung der liberalen Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit diskutierte Marco Buschmann mit dem Autor Christoph Giesa über Möglichkeiten und Grenzen der direkten Demokratie, Wutbürger und Volksinitiativen. Giesa stellte in seinem Buch ''Bürger.Macht.Politik'' Schwächen parlamentarischer Entscheidungen vor. Buschmann hatte zuvor in einem Essay im Tagesspiegel ''Plädoyer für die da oben'' für die Stärken des Parlamentarismus geworben. Beide Diskutanten kamen darin überein, dass es ein Ziel sein sollte, Entscheidungsprozesse und ihre Grundlagen transparenter zu gestalten. Im Vorfeld wichtiger Entscheidungen sei es gut, die Bürger stärker einzubinden. Am Ende waren sie sich insbesondere einig, dass es also gut sei, den Parlamentarismus zu ergänzen, aber nicht zu ersetzen."Kein Land darf seinen Markt mit Hilfe der Frauenquote abschotten. Die Justizkommissarin Viviane Reding begeht "psychische Beihilfe" zum Bruch von EU-Recht, weil sie Mitgliedstaaten dazu ermutigt, deutsche Unternehmen vom freien Waren- und Dienstleistungsverkehr in der Union auszuschließen", macht Buschmann deutlich.
Netzkolleg Staatsschuldenkrise – Die Videos sind online
Das möchte Marco Buschmann mit seinem Internet-Videoformat „Netzkolleg Staatsschuldenkrise“ ändern. Mit vier Videos klärt er ausführlich und anschaulich über die Ursachen, Gefahren und Lösungsmöglichkeiten der aktuellen Staatsschuldenkrise auf. Die Videos finden Sie hier:
Netzkolleg Staatsschuldenkrise - Teil I: Die Ursachen der Staatsverschuldung
Netzkolleg Staatsschuldenkrise - Teil II: Die Auswirkung des Zinsanstiegs auf die Staatsfinanzen
Netzkolleg Staatsschuldenkrise - Teil III: Die Gefahr eines fremden Staatsbankrotts für uns
Netzkolleg Staatsschuldenkrise - Teil IV: Lösungsstrategien
Marco Buschmann, Vorsitzender der AG-Recht der FDP-Bundestagsfraktion, mahnte trotzdem zu Gelassenheit. Denn der Nutzen von VDS ist nicht belegt, der Widerstand in der Bevölkerung hoch und der Zeitpunkt für die Umsetzung falsch. Dazu erklärt er:
„VDS bringt nichts. Eine aktuelle Studie des Max-Planck-Instituts zeigt, dass durch den Verzicht auf VDS keine Schutzlücken entstehen. Obendrein wollen die Bürgerinnen und Bürger in unserem Land auch keine Vorratsdatenspeicherung. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Allensbach wollen 66 % der Deutschen und sogar 56 % der Unionsanhänger Datenspeicherung nur auf Verdacht und eben keine VDS. Die Mehrheit der Bevölkerung ist also für den quick freeze-Ansatz, für den sich die FDP einsetzt.“
Bundesversammlung wählt Bundespräsidenten
Am 18. März 2012 hat Marco Buschmann an der Bundesversammlung teilgenommen und den neuen Bundespräsidenten, Dr. h.c. Joachim Gauck gewählt. Der ehemalige DDR-Bürgerrechtler erhielt im ersten Wahlgang mit 991 der insgesamt 1.228 gültigen Stimmen eine überwältigende Mehrheit. Damit hat sich der Wunschkandidat der Liberalen deutlich gegen die anderen Kandidaten durchgesetzt. Buschmann ist davon überzeugt, dass Gauck der Richtige für das Amt ist. Er wird die Würde des ersten Amtes in der Bundesrepublik wieder herstellen und unser Land ausgezeichnet repräsentieren.
FDP lehnt Zwangsquote für Frauen ab
Der Koalitionsausschuss hat am Wochenende ein beachtliches Paket an rechtspolitischen Vorhaben verabschiedet. So wird die Bundesregierung das gemeinsames Sorgerecht nicht verheirateter Eltern neu regeln. Mit den Änderungen gehen wir noch stärker auf die Lebenswirklichkeit ein. Denn immer mehr Kinder werden in Deutschland außerhalb einer Ehe geboren. Ihr Anteil hat sich in Deutschland in den letzten 20 Jahren mehr als verdoppelt. In Nordrhein-Westfalen wird schon jetzt jedes dritte Kind außerehelich geboren. Mit der Modernisierung des Familienrechts stärkt die Koalition die Rechte der Väter beim gemeinsamen Sorgerecht nicht verheirateter Eltern durch ein erleichtertes Antragsverfahren. Damit wird gewährleistet, dass auch sie zügig das Sorgerecht erhalten, wenn dies dem Kindeswohl nicht widerspricht.

Meine Besuchergruppe am 1. März 2012 Ende Februar wurde Marco Buschmann von einer Gruppe aus seinem Wahlkreis Gelsenkirchen und aus den Ruhrgebietsstädten Bochum, Marl und Mülheim besucht. Während ihres Aufenthaltes in Berlin nahmen Buschmanns Gäste an einer Plenarsitzung im Deutschen Bundestag teil und diskutierten mit seinen Kollegen und ihn über die politische Lage in unserem Land. Zum Programm gehörte auch ein Besuch des Auswärtigen Amtes, eine Besichtigung der Gedenk- und Bildungsstätte ''Haus der Wannsee-Konferenz'' und eine Führung durch das Jüdische Museum. Immer wieder beeindruckend beschreiben Buschmanns Gäste den Besuch in der Gedenkstätte Hohenschönhausen, die sich auf dem Gelände der früheren zentralen Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit befindet. Die Führungen durch ehemalige Häftlinge machen den Besuch besonders eindrucksvoll.
Die Hälfte für den Staat ist genug
Liberaler Treueschwur
In der Sendung DLF-Magazin des Deutschlandfunks habe ich mich im Beitrag "Liberaler Treueschwur: Die Zukunft der schwarz-gelben Zusammenarbeit" zur Lage der FDP geäußert und betont, dass wir uns auf den politischen Gegner konzentrieren müssen. Wir haben auf den Parteitagen von Grünen, SPD und Linkspartei gesehen, was deren Rezepte für Deutschland sind: Steuererhöhung, mehr Bürokratie, Belastung der Bürger. Wenn wir zeigen, was die Alternativen wären, dann werden die Menschen sich auch wieder Gedanken darüber machen, ob es die FDP nicht besser macht als es Grüne oder SPD tun würden. Einen Link zur Sendung finden Sie hier.
VDS-Debatte schadet der Koalition
Den vollständigen Beitrag finden Sie hier.
ESM - Der europäische Währungsfonds
Mitgliederentscheid: Vorspung auf der Lernkurve nutzen!
Netzkolleg Staatsschuldenkrise ist die „Aktion des Monats“
Die elde, das Mitgliedermagazin der FDP, hat in ihrer aktuellen Ausgabe mein Internet-Videoformat Netzkolleg Staatsschuldenkrise zur „Aktion des Monats“ gekürt. Mit vier Videos kläre ich ausführlich und anschaulich über die Ursachen, Gefahren und Lösungsmöglichkeiten der aktuellen Staatsschuldenkrise auf. Ich wähle hier bewusst ein Format, das Anleihen aus der „guten alten Zeit“ des Telekollegs nimmt, um genügend Raum zu haben, das komplexe Thema Staatsschuldenkrise angemessen zu erläutern. Die Videos finden Sie hier.
Aus diesem aktuellen Anlass fand eine Diskussionsrunde im Schulzentrum Broich in Mülheim mit zahlreichen Bundestagsabgeordneten statt. Marco Buschmann, Ruhrabgeordneter und Vertreter der FDP-Bundestagsfraktion, versicherte den anwesenden Bürgern, dass die Bundesregierung an dieser wichtigen Thematik arbeite und die Bedenken der Bürger im Blick habe. „Die Sicherheit der Bürger, der Umwelt und der Lebensqualität hat oberste Priorität. Die Erdgasgewinnung mittels Fracking ist nur dann verantwortbar, wenn das Grundwasser vor Chemikalieneinträgen geschützt ist“, machte Buschmann auf dem Podium deutlich.
Am 14.12.2011, dem sechsten Jahrestag des Beschlusses der EU-Richtlinie zur VDS, erinnerte ich gemeinsam mit Kollegen und den Jungen Liberalen vor der Repräsentanz der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments in Berlin an den jahrelangen Einsatz der FDP gegen VDS. Bereits in der letzten Wahlperiode hatte diese geschlossen gegen das Umsetzungsgesetz der VDS-Richtlinie gestimmt. Die große Koalition sorgte trotzdem dafür, dass das Gesetz in Kraft trat. Am 2. März 2010 wurde die Vorratsdatenspeicherung aufgrund einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts außer Kraft gesetzt und hat damit die Haltung der FDP bestätigt.Mein Wahlkreis Gelsenkirchen zu Gast in Berlin
Eine Gruppe von 50 Bürgerinnen und Bürgern aus meinem Wahlkreis Gelsenkirchen und Umgebung besuchten auf meine Einladung in der vergangenen Woche die Bundeshauptstadt. Dabei informierten sie sich über die aktuelle Arbeit des Parlaments. Zum abwechslungsreichen Programm gehörte der Besuch des Bundesministeriums für Justiz (BMJ) genauso wie ein Besuch im Bundesrat und der Besuch im Reichstag. Im Reichstag diskutierten meine Gäste mit mir und weiteren Kollegen aus dem Bundestag angeregt über aktuelle politische Fragen. Bundesweiter Vorlesetag: Buschmann liest Geschichten in der KiTa Hohenzollernstraße vor
Im Rahmen des bundesweiten Vorlesetages am Freitag, 18. November 2011 habe ich Kindern der „Tageseinrichtung für Kinder und Familienzentrum Hohenzollernstraße“ in Bismark Geschichten aus dem Buch „Ein Fall für Freunde“ von Helme Heine vorgelesen. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, den Kindern vorzulesen. Ich kann mich noch gut an meine Kindheit erinnern. Ich selbst habe meinen Eltern gerne zugehört, wenn sie mir Geschichten vorgelesen haben.
Bereits im letzten Jahr habe ich am bundesweiten Vorlesetag teilgenommen. Das Vorlesen ist nicht nur eine schöne Sache für Kinder, sondern es schärft darüber hinaus das Sprachempfinden und das Hörvermögen der Kinder nachhaltig. Dies ist enorm wichtig und sollte gerade im Zeitalter der neuen Medien nicht vergessen werden.
Das Ruhrgebiet zu Gast in Berlin
Auf meine Einladung hin besuchten 50 interessierte Bürgerinnen und Bürger das "Politische Berlin". Meine Gäste kamen unter anderem aus meinem Wahlkreis Gelsenkirchen, aus Essen, Recklinghausen und Bottrop. Während des Aufenthaltes in Berlin besuchten meine Gäste das Bundesjustizministerium, nahmen an einer Plenarsitzung im Deutschen Bundestag teil und diskutierten mit meinen Kollegen und mir über die politische Lage.
Eröffnung der neuen liberalen Geschäftsstelle
Veranstaltung mit Dirk Niebel zur Euro-Rettung
Ruhrgebiet vor Euro-Bonds retten!
FDP fordert Moratorium für den Staatstrojaner
Schäfflers Rettungsschirm ist keine Alternative
Denn Schäfflers Rettungsschirm würde dem Steuerzahler noch viel gewaltigere Risiken auflasten als der ESM! Der ESM kann höchstens Finanzhilfen mit einem Volumen von 500 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Deutschland haftet davon für maximal 211 Milliarden Euro der Netto-Hilfen. Folgte man Schäfflers Vorschlag, so wäre das Risiko für den Steuerzahler um ein Vielfaches höher: Ende 2007 betrug die Summe der deutschen Spareinlagen nach Angaben des Bundesfinanzministeriums knapp 1600 Milliarden Euro. Dafür müsste nach Schäffler der Steuerzahler bürgen. Statt 211 Milliarden Euro dann 1600 Milliarden Euro! Die Risiken von Schäfflers Rettungsschirm wären für den deutschen Steuerzahler allein in Bezug auf die Spareinlagen also fast achtmal so gewaltig wie die des ESM!
Unmittelbar nach dem 10. Jahrestag der Anschläge auf das World Trade Center am 11. September besuchte Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger Gelsenkirchen. Sie sprach sich für den Schutz der Bürgerrechte und eine vernünftige Balance von Freiheit und Sicherheit aus. Entscheidend, so Leutheusser-Schnarrenberger, sei die Standfestigkeit, mit der Gesellschaften gerade in schwierigen Zeiten den für ihre freiheitliche Verfassung konstitutiven Grundsätzen treu bleiben. Bundestag debattiert Euro-Rettungsschirm
In meiner Begrüßung machte ich klar, dass sich die Liberalen in Gelsenkirchen ganz bewusst für den 11. September als Tag ihres Sommerfestes entschieden haben. Denn der Terrorismus sollte nicht das Leben diktieren dürfen. Neben der Trauer und dem Mitgefühl hat sich auch zehn Jahre nach den Anschlägen auf das World Trade Center die Hoffnung der Menschen bewahrt: Dass sich die Freiheit niemals besiegen lasse.
In eigener Sache: Neue Adresse meines Wahlkreisbüros
Budgetrecht ist Sache des Parlaments
Die Billionen-Euro-Hürde
Die Financial Times Deutschland (FTD) berichtet in ihrem Artikel ''Die Billionen-Euro-Hürde'' über junge Abgeordnete, die Euro-Rettung und die anstehenden Entscheidungen darüber im Deutschen Bundestag. Den gesamten Bericht finden Sie auf den Seiten der FTD. Die konsolidierte Ausleihkapazität von ESM und EFSF soll jedoch, anders als man nach Lektüre des Artikels meinen könnte, auf EUR 500 Mrd. Euro begrenzt werden.
Eurobonds sind Benzin zum Feuerlöschen!
Patenaustauschschüler Simon Voigt ist zurück aus den USA
Bahr und Buschmann zu Gast beim Galaabend des IBC
Am 2. Juli 2011 war ich zusammen mit dem Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr zu Gast auf dem Galaabend des International Business Club e.V. (IBC) in Gelsenkirchen. Zur großen Freude der Gastgeber und Gäste konnte ich Daniel Bahr für ein Grußwort gewinnen.
Im Mittelpunkt des Abends standen die neuen und ehemaligen Stipendiatinnen und Stipendiaten, denen der Verein einen einjährigen Aufenthalt in den USA ermöglicht hat. Des Weiteren wurde der Deutsche-Fußball-Bund (DFB) mit dem Integra-2011-Preis für seine Verdienste im Bereich Integration ausgezeichnet.
Malmström gehen bei Vorratsdatenspeicherung die Argumente aus
Forderung nach Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung ist geschmacklos
Ein Jahr Rot-Grün im Land ist ein verschenktes Jahr für Gelsenkirchen
Buschmann besucht MVZ in BUER
Bundestagsabgeordneter Buschmann wirbt für Ausbildungs-Ass
Bundestagsabgeordneter Buschmann wirbt für ''Oscar für die Jugend''
Ich appelliere an Jugendliche aus Gelsenkirchen, sich für den Heinz-Westphal-Preis zu bewerben. Der Heinz-Westphal-Preis zur Förderung des Ehrenamtes im Jugendbereich ist eine Art „Oscar für die Jugend“. Wer ihn holt, leistet ein Engagement der Extraklasse und darf sich deswegen wie ein junger Oscar-Gewinner fühlen. Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend verleiht der Deutsche Bundesjugendring den Ehrenamtspreis an Initiativen, Verbände und Organisationen aus dem Jugendbereich. Einsendeschluss ist der 2. September 2011. Die Bewerbungen können über die Internetseite www.heinz-westphal-preis.de eingereicht werden.
Kirchhellenerin übt sich als Bundestagsabgeordnete
Im Rahmen der Arbeit des Programmforums „Recht, Macht, Staat“ der FDP- Grundsatzprogrammkommission fand in Berlin der Workshop „Politik und Zivilrecht“ statt. Als Referenten für den Workshop konnten wir Prof. Dr. Karl Riesenhuber von der Ruhr-Universität Bochum, Prof. Dr. Jan Dirk Harke von der Universität Würzburg sowie Prof. Dr. Florian Möslein von der Universität St. Gallen gewinnen.Internationale Studie belegt: Deutsche Justiz ist bei FDP in guten Händen
Rot-Grün hat Politik nach Art eines unseriösen Gebrauchtwagenhändlers betrieben
Der Preis der Freiheit
Domplatte: Viel Kritik von Bürgern an der Stadtverwaltung Gelsenkirchen
Im Gespräch mit Henry Kissinger
Programmdebatte der FDP: Mission Freiheit
„Förderpreis liberale Gesellschaft“ in Gelsenkirchen vergeben
FDP läuft Sturm gegen Brüssel und Vorratsdatenspeicherung
Offener Brief anlässlich des 50. Jahrestages des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens
Nähere Informationen findet Ihr hier.
FDP kritisiert Datenspeicherung
Zum europäischen Vertragsrecht organisierte die Friedrich-Naumann-Stiftung zusammen mit dem BDI eine Podiumsveranstaltung in Brüssel. Bei dieser Gelegenheit diskutierte ich mit Prof. Dr. Martin Selmayr, Kabinettchef von Justizkommissarin Reding, Karl-Heinz Oehler aus dem Bundesministerium der Justiz und Andreas Dietzel, Chief Counsel der Siemens AG.Schneller ins Zeitalter der erneuerbaren Energien
Aussetzung der Wehrpflicht ab 1. Juli 2011 – langjährige liberale Forderung ist beschlossen
Roland Jahn hat als neuer Leiter der Stasi-Unterlagenbehörde mit seiner mutigen Antrittsrede viel Aufsehen erregt. In einem persönlichen Gespräch habe ich Roland Jahn versichert, dass die FDP seine Auffassung teilt, dass ehemalige Angehörige der DDR-Staatssicherheit als Mitarbeiter in der Stasi-Unterlagenbehörde nicht zu akzeptieren sind. Es kann nicht sein, dass Täter ausgerechnet in der Behörde ihr Geld verdienen, die ihren vorherigen Auftraggeber aufarbeitet.Bund unterstützt Gelsenkirchener KiTas mit 3,5 Millionen Euro
Biosprit E10: Verbraucher aktiv aufklären
Wichtig ist, dass die Verbraucher wieder Klarheit und Sicherheit bekommen. Aus diesem Grund habe ich den Tankstellen in meinem Wahlkreis Gelsenkirchen eine Liste des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) über die E10-Verträglichkeit von Kraftfahrzeugen zur Verfügung gestellt.
Gutachten bestätigt, dass VDS nutzlos ist
Verfassungsgerichtshof: Entscheidung gegen hemmungslose Verschuldung von Rot-Grün
Bund unterstützt Gelsenkirchener KiTas mit 1,9 Millionen Euro
FDP für Einführung von Generationenbilanzen
Zu Besuch bei DEG Engineering in Gelsenkirchen
Plädoyer für den Parlamentarismus
Offener Brief zur Vorratsdatenspeicherung
Am 3. Dezember 2010 fand in Brüssel die Konferenz zur Vorratsdatenspeicherung statt. Die EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström sprach dort insbesondere über die noch laufende Evaluierung der entsprechenden Richtlinie. Bereits vor Beendigung der Evaluierung hat sie sich für deren Beibehaltung ohne Abstriche ausgesprochen. Bei einer ernstzunehmenden Evaluierung kann das Ergebnis aber nicht bereits vor dem Abschluss feststehen! Zusammen mit meinen Kollegen Manuel Höferlin, Sebastian Blumenthal und Jimmy Schulz habe ich daraufhin Frau Malmström einen offenen Brief geschrieben. Darin bringen wir unsere Zweifel zum Ausdruck, ob es sich bei der Evaluierung noch um einen ergebnisoffenen Prozess handelt sowie unsere Enttäuschung über die Konferenz . Mehr darüber können Sie auf Heise Online sowie Golem.de lesen.
Frauen in Führungspositionen ja, Zwangsquote nein!
Prüfbericht
Erneute Diskussion im Deutschen Bundestag zur Einführung einer Frauenquote
Wiederholt forderte die SPD eine gesetzlich festgeschriebene Quotenregelung für Aufsichtsräte und Vorstände. Dies habe ich in meiner Rede für die FDP-Bundestagsfraktion entschieden abgelehnt. Dass Frauen die gleichen Karrierechancen erhalten wie Männer, ist ein wichtiges gesellschaftliches Ziel, dass außer Frage steht. Eine Zwangsquote von 40 Prozent für Vorstände und Aufsichtsräte in Aktiengesellschaften, wie von der SPD vorgeschlagen, geht aber an der Lebenswirklichkeit vorbei. Denn mehr als 15.000 solcher Gesellschaften sind mittelständische- oder Familienbetriebe mit oft nur einem oder wenigen Vorständen. Eine Zwangsquote stellt diese Betriebe vor große Probleme und ist mittelstandsfeindlich.
Der Zeuge Baum bestätigte, dass die Bundesregierung ein hohes Maß an Sensibilität für Fragen der Sicherheit und politischen Akzeptanz des Endlagerprojekts hatte. Es sei undenkbar, dass man fachliche Zweifel an der Eignung des Salzstocks ignoriert hätte. Dies hätte laut Baum umgehend die Akzeptanz der untertägigen Erkundung des Salzstockes Gorleben in der Bevölkerung sowie beim Land Niedersachsen zerstört. Das Land Niedersachsen hätte dann möglicherweise die weitere Kooperation mit dem Bund eingestellt. Das Endlagerprojekt Gorleben wäre am Ende gewesen, wenn man nicht verantwortlich und sorgfältig gearbeitet hätte.
Kommunismus bleibt unvereinbar mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung
Die Kommunismusschwärmerei der Bundesvorsitzenden der Linken, Gesine Lötzsch, ist unvereinbar mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung des Grundgesetzes. Frau Lötzsch hat am extremistischen Rand nach Unterstützung gefischt und ist erwischt worden. Sie erfährt den gerechten Zorn der vereinten Demokraten, die zwar in Details produktiv streiten, aber in einem einig sind: nämlich dass das Grundgesetz die freiheitlichste Ordnung auf deutschem Boden errichtet hat, die wir kennen. Meinen Blogbeitrag zur Diskussion finden Sie hier.
Bundestag muss bei Eurorettungsschirm letztes Wort behalten
Zur Diskussion um das verfassungsrechtlich gebotene Verfahren für die Einführung eines Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) habe ich gemeinsam mit meinem Kollegen Michael Link in einer Pressemitteilung betont, dass auch ohne verfassungsändernde Zweidrittelmehrheit in Deutschland eine Rechtsgrundlage für den ESM geschaffen werden kann. Weiterführende Berichte dazu finden Sie in der WELT, bei finanzen.net und in der Berliner Morgenpost.
15 Millionen Euro-Hilfe für Gelsenkirchen kommt
Den Kompromiss bei den Hartz IV-Regelsätzen begrüße ich. Er beendet den verfassungswidrigen Zustand, den uns Rot-Grün hinterlassen hat. Erstmals gibt es einen nachvollziehbaren und verfassungsfesten Regelsatz für Erwachsene und Kinder, keine willkürliche Festlegung wie bisher. Der Bund übernimmt zur Finanzierung des Bildungspaketes schrittweise die Grundsicherung im Alter. Allein für Gelsenkirchen wird das künftig eine Finanzhilfe von ca. 15 Millionen Euro sein. Einen weiterführenden Bericht zu den Reaktionen aus Gelsenkirchen zum Hartz IV-Kompromiss finden Sie in der WAZ.
Vorratsdatenspeicherung: Kein Europa der Grundrechtseingriffe!
Nicht geeignet für das Fernsehen
Über 100 Gäste auf Frühlingsempfang
Sechs Thesen für ein republikanisches Integrationsleitbild
FDP lehnt Eingriffe in die Pressefreiheit ab
Aktuelle Stunde zur Diskussion um die Einführung einer Frauenquote
SPD und Grüne blockieren Millionenhilfe für Gelsenkirchen
Mehr Geld für die Städtebauförderung als geplant
Die Steigerung gegenüber dem ersten Haushaltsentwurf ist möglich geworden, weil die erfolgreiche Wirtschaftspolitik der Regierung zu mehr Steuereinnahmen führt.
''Die Situation ist dramatisch'', Artikel in der WAZ, 17.11.2010
Europäische Privatgesellschaft zügig verwirklichen
Im Interesse der KMU hat die FDP-Bundestagsfraktion das Projekt EPG stets begrüßt. So habe ich mich auch auf einer Veranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung in Brüssel für die EPG ausgesprochen. Mit dem Positionspapier „Europäische Privatgesellschaft: Kostenentlastung für den Mittelstand zügig verwirklichen!“ der FDP-Bundestagsfraktion, das ich entworfen habe, ist die FDP bei der Errichtung eines EPG-Statutes den nächsten Schritt gegangen.
Schottern ist kein Volkssport
Über die Risiken des Internets aufklären ohne Bevormundung
EU-Vertragsrecht: Deutsche Rechtspolitiker lehnen einheitliches Regelwerk für alle Länder ab
Mit dem Grünbuch "Optionen für die Einführung eines Europäischen Vertragsrechts für Verbraucher und Unternehmer" schlägt die EU-Kommission ein alternatives Vertragsrecht zu den nationalen Regelwerken in den 27 EU-Ländern vor. Parteiübergreifend stößt der Vorschlag jedoch auf Ablehnung. Gemeinsam mit meinen Kollegen der anderen Fraktionen habe ich eine ablehnende Stellungnahme für den Bundestag erarbeitet. Wir befürchten den Einstieg in eine Vollharmonisierung des Europäischen Privatrechts. Die Unternehmen hätten dann keine Rechtswahlfreiheit mehr, die Verbraucher müssten unter unflexiblen Regelungen leiden. Einen weiterführenden Bericht im Handelblatt finden Sie hier.
Plädoyer für den Parlamentarismus
Vor mehr als 200 Gästen habe ich beim Neujahrsempfang der Friedrich-Naumann-Stiftung in der Theodor-Heuss-Akademie in Gummersbachich als Gastredner zum Thema des Abends „Bürger gegen Parlamente - Grenzen der repräsentativen Demokratie“ ein leidenschaftliches Plädoyer für den Parlamentarismus gehalten. Über die Veranstaltung berichteten unter anderem die Kölnische Rundschau und Oberberg Aktuell.FDP-Fraktion beschließt Eckpunktepapier zur Verbesserung der Kriminalitätsbekämpfung im Internet
''Unglaublich, ehrfurchtsgebietend, erfolgreich'' - Buschmann im Gespräch mit dem Onlinemagazin buerpott

Anlässlich meines ersten Jahres im Deutschen Bundestag hat das Gelsenkirchener Online-Magazin buerpott ein Interview mit mir veröffentlicht. Mit der Onlineredakteurin Nadine Scheufele sprach ich über meinen Start in Berlin, die Politik der FDP und Themen wie Hartz IV, den Mindestlohn und die Atompolitik. Lesen Sie hier den Artikel auf www.buerpott.de.
Verabschiedung des Gesetzentwurfs zur weiteren Bereinigung von Bundesrecht am 07.10.2010
Der Gesetzentwurf sieht vor, dass über 120 Gesetze vereinfacht oder gestrichen werden. Darunter sind viele Regelungen des vereinigungsbedingten Überleitungsrechts. Auch in Zukunft müssen die Gesetzestexte von Vorschriften bereinigt werden, die die Suche nach dem heute maßgeblichen Recht erschweren. Wir als FDP-Bundestagsfraktion werden unnötige Bürokratie weiter abbauen.
Positiver Trend am Arbeitsmarkt ungebrochen
BGB statt Boygroup
Positiver Trend am Arbeitsmarkt ungebrochen
Koalition stellt Stasi-Opfer besser
Heute wurde im Bundestag der Gesetzentwurf zur Änderung des Strafrechtlichen Rehabilitierungsgesetzes verabschiedet. Er enthält zahlreiche Verbesserungen für die Opfer des SED-Regimes. Die Koalition stärkt Familien mit Kindern und weitet den Kreis der anspruchsberechtigten Personen aus. Zusätzliche Härtefallregelungen sollen die Bewilligung der Opferpension erleichtern. Turnusmäßige und anlassunabhängige Einkommensüberprüfungen wird es zukünftig nicht mehr geben. Außerdem werden die Antragsfristen auf Rehabilitierung bis zum 31.12.2019 verlängert. Die besondere Zuwendung wird künftig keinen Personen mehr gewährt, gegen die nach einfacher Auskunft aus dem Bundeszentralregister eine Freiheitsstrafe von mindestens drei Jahren wegen einer vorsätzlichen Straftat rechtskräftig verhängt worden ist. Mehr dazu in meiner Rede sowie in meiner Pressemitteilung.
Freiheitskongress der FDP am 02.10.2010
Auf dem Freiheitskongress der FDP am 02. Oktober 2010 in Berlin nahm ich als Diskutant am Panel 3 zum Thema "Recht und Privatheit in der digitalen Gesellschaft" teil. Ich debattierte mit Norbert Bolz und Stefan Groß-Selbeck, moderiert wurde die Veranstaltung von Ulf Hannemann. Den Videomitschnitt finden Sie hier.
Delegationsreise nach Washington D.C.
Bei dem dreitägigem Austausch trifft die Delegation mit Vertretern des Heimatschutz-, Außen- und Finanzministeriums zusammen, um Rechtsthemen zu besprechen. Unter anderem werden Fragen des Datenschutzes, der Terrorismusbekämpfung und der Bürgerrechte erörtert.
Zudem sind Gespräche mit Vertretern der Georgeton University, der Deutschen Botschaft und der American Bar Association, einer Vereinigung von Richtern, Rechtsanwälten und Studenten der Rechtswissenschaften, geplant.
Wiederwahl in den Landesvorstand der Liberalen Juristen NRW e.V.
Ich bin erneut in den Landesvorstand der Liberalen Juristen NRW e.V. gewählt worden. Die Mitgliederversammlung vertraute mir am 3.11.2010 in der Düsseldorfer Villa Horion als Schatzmeister erneut die Finanzen des Vereins an. Ich bin bereits seit 2004 Schatzmeister des Vereins. Anliegen der Liberalen Juristen NRW e.V. ist die Förderung einer liberalen Rechtspolitik in Nordrhein-Westfalen und Deutschland.
Auswärtige Sitzung des Rechtsausschusses in Brüssel
Am 25. Oktober 2010 nahm ich an der auswärtigen Sitzung des Rechtsausschusses in Brüssel teil. Nach einem Briefing zu aktuellen rechtspolitischen Themen in der Ständigen Vertretung in Brüssel sprachen wir mit der Justizkommissarin Viviane Reding sowie der Innenkommissarin Cecilia Malmström. Dabei habe ich mich erneut deutlich gegen Netzsperren und für eine kritische Überarbeitung der Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung ausgesprochen. In diesem Zusammenhang wies ich bei diesen Gesprächen auf eine Entscheidung des britischen High Court hin. Dieser hat die Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherrung dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) zur Prüfung am Maßstab der Grundrechtecharta vorgelegt. Dies sollte der Europäischen Kommission ein schwer zu überhörendes Signal für eine kritische Grundrechtsprüfung der Richtlinie sein.
''Deutschland - Land der Ideen'' - Bewerben Sie sich jetzt!
Gesucht werden auch in diesem Jahr wieder 365 herausragende Beispiele, die den Ideenreichtum und die Innovationskraft in allen Bereichen und Regionen unseres Landes präsentieren. Haben Sie solche Ideen bzw. Projekte entwickelt, die Deutschland zukunftsfähig machen und zu einem „Ausgewählten Ort 2011“ werden sollten? Dann bewerben Sie sich bis zum 5.12.2010 unter www.land-der-ideen.de.
Innenminister Wolf eröffnet Wahlkreisbüro von Marco Buschmann
Öffnungszeiten
Dienstag 9.00 – 13.00 und 14.00 – 17.00 Uhr
Mittwoch 15.00 – 19.00 Uhr
Donnerstag 9.00 – 13.00 und 14.00 – 17.00 Uhr
Freitag 15.00 – 19.00 Uhr
Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, mich und meine Mitarbeiter zu besuchen.
Die Freiheit, die wir meinen
Debatte Liberalismus„Für uns hat die Sicherung der Arbeitsplätze in Deutschland oberste Priorität“, erklärt Marco Buschmann. „Durch die Verlängerung der Kurzarbeiterregelung sichern wir in wirtschaftlich schwierigen Zeiten krisengefährdete Arbeitsplätze. Das Kurzarbeitergeld und die Möglichkeit der Erstattung der entsprechenden Sozialbeiträge haben sich in der Krise als erfolgreiches arbeitsmarktpolitisches Instrument erwiesen. Die krisenbedingte Sonderregelung zur Kurzarbeit wurde daher verlängert und den aktuellen Erfordernissen angepasst,“ so Buschmann weiter.
Veranstaltung der FDP-Bundestagsfraktion zum Datenschutz – Marco Buschmann hält Grußwort
Am 29. März 2010 fand in Düsseldorf eine Veranstaltung der FDP-Bundestagsfraktion zum Thema "Street View, Facebook & Co. - Quo Vadis Datenschutz?" statt. Die Veranstaltung war einem brandaktuellen Thema gewidmet und einer Frage, die immer mehr Menschen bewegt.
Mit meinem Grußwort habe ich auf die anschließende Podiumsdiskussion eingestimmt. Die Podiumsgäste Prof. Peter Gola, Vorsitzender des Vorstands der Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e.V., Ulrich Lepper, Landesbeauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen, und Klaus Müller, Vorstand der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, boten eine aufschlussreiche und spannende Debatte. Durch den Abend leitete Gisela Piltz, die engagierte Kämpferin der FDP-Bundestagsfraktion für den Datenschutz.
Redner- und Dialogpreis

In drei Kategorien wird seit 2006 der bisher einzigartige Preis verliehen. Eine hochkarätige Jury aus Vertretern aus Politik, Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft nominiert ein Mal im Jahr die beste politische Rede, den/die beste/n politische/n Redner/In sowie den Nachwuchspreis beste politische Rede. Bei der diesjährigen Preisverleihung habe ich die Gewinnerrede für den Nachwuchspreis verlesen.Neue Studie belegt sachgemäße Auswahl des Salzstocks Gorleben
Jugend und Parlament in Berlin

Im Deutschen Bundestag fand das alljährliche Planspiel „Jugend und Parlament“ statt. Bundestagsabgeordnete benennen insgesamt 308 Teilnehmer im Alter von 16 bis 20 Jahren, die bei dem Planspiel vier Tage in die Rolle eines Abgeordneten schlüpfen. Aus Gelsenkirchen nahm auf meine Einladung hin Sarah Weiser teil. Die 16-jährige Schülerin des Max-Planck-Gymnasiums war begeistert und sprach von einer tollen Erfahrung, die ihr Interesse an Politik noch verstärkt hat.Diskussion zu Netzsperren im Bundestag
Der Deutschen Bundestag hat über den Richtlinienentwurf der EU-Komission zur Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs und der Kinderpornografie debattiert. Für die FDP-Fraktion habe ich dabei unterstrichen, dass für die Bekämpfung kinderpornografischen Materials im Internet der Grundsatz "Löschen statt Sperren" gilt. Hier finden Sie den Link zu meiner Rede. Einen ausführlichen Bericht zu der Debatte können Sie bei heise online lesen.
Untersuchungsausschuss zur Schuldenkrise
BUSCHMANN: FDP-Fraktion will Rechtsschutz gegen überlange Verfahrensdauer
In einem Rechtsstaat müssen Rechtsuchende innerhalb angemessener Frist eine gerichtliche Entscheidung erhalten. Wird dieses Recht verletzt, muss den Betroffenen ein Rechtsbehelf zur Verfügung stehen. Dies hat die FDP-Bundestagsfraktion bereits in der letzten Legislaturperiode mehrfach bei der damaligen Bundesjustizministerin Brigitte Zypries angemahnt - leider erfolglos. Daher begrüßt die FDP-Bundestagsfraktion, dass Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger dieses Problem jetzt angeht und unterstützt die entsprechenden Planungen zur Einführung eines solchen Verfahrens.
Diskussion zu Datteln 4 im Deutschen Bundestag
Abschied von der sozialen Marktwirtschaft
Die SPD legt die Axt an die Grundlagen unserer Wirtschaftsverfassung: Das Kollektiv soll entscheiden / Von Marco BuschmannHIER erhalten Sie Zugriff auf den ganzen Artikel in der FAZ.
„Wegweisendes Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Vorratsdatenspeicherung“
Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts ist ein großer Sieg für die Grundrechte der Bürgerinnen und Bürger. Die Vorratsdatenspeicherung ist in ihre Grenzen verwiesen worden. Die anlasslose Speicherung und Nutzung aller Telekommunikations¬verbindungsdaten ist mit diesem Urteil endgültig vorbei.
Das Urteil zeigt insbesondere, dass bei der Umsetzung von EU-Richtlinien der Gesetzgeber die verfassungsrechtlich gebotene Sorgfalt nicht außer Acht lassen darf. Im Gegenteil zeigt Karlsruhe die rote Karte für eine Politik, die grundrechtsblind gewesen ist.
Das Bundesverfassungsgericht hat klargestellt, dass einer Umsetzung der EU-Richtlinie, die für Deutschland bindend ist, durch das Grundgesetz enge Grenzen gesetzt sind.
Das Urteil sollte auch Anlass dazu geben, auf europäischer Ebene die Frage zu stellen, ob an der Vorratsdatenspeicherung festgehalten werden soll. Ich bin daher der Ansicht, dass es keine übereilte neue Gesetzgebung in Deutschland geben sollte, bevor nicht umfassend und gründlich geklärt ist, unter welchen Voraussetzungen und zu welchen Zwecken eine Speicherung und Nutzung von Telekommunikations¬verbindungsdaten erforderlich und verhältnismäßig sein kann.
Dekadenz-Diktum katalysiert aufklärerische Debatte
Freiwilligkeit vor Zwang: Wirtschaft zur Förderung von Frauen in Führungspositionen ermutigen
Buschmann geht online
Für Buschmann ist das Internet jedoch keine Einbahnstraße: „Ich habe ein offenes Ohr für die Fragen und Probleme der Bürgerinnen und Bürger. Über meine Onlinesprechstunde kann man direkt mit mir jederzeit über das Internet in Kontakt treten.“
Ein klares Design, ausführliche Informationen zur Person Buschmann und viele Serviceangebote machen die Homepage zu einem übersichtlichen und bürgernahen Auftritt.
Zur Glaubwürdigkeit der Politik
Schüler fragen, Politiker antworten: Buschmann diskutiert am Dreikönigsgymnasium
In der Aula des Dreikönigs- gymnasiums in Köln debattierten hunderte Schüler live mit Abgeordneten des Bundestages zu Themen wie Hartz IV-Reform, Afghanistan-Krieg, Bankenkrise und Bildungsreform. Für die FDP-Bundestagsfraktion nahm ich an der spannenden Diskussion teil. Mehr Informationen finden Sie HIER.„Anschub für Handwerk und Klimaschutz auch in Gelsenkirchen“
Das erfolgreiche CO2-Gebäudesanierungsprogramm des Bundes im Haushalt 2010 wird auf massives Drängen der Liberalen durch Beschluss der Haushälter der Koalition aus Union und FDP um 400 Mio. Euro auf rund 1,5 Mrd. Euro aufgestockt. Trotz knapper Kassen entspricht die Koalition damit den Kernforderungen von Mittelstand, Handwerk und Klimaschützern.
Die Aufstockung der Mittel für das CO2-Gebäudesanierungsprogramm ist ein entscheidender Beitrag zu den ehrgeizigen Klimaschutzzielen der Bundesregierung. Die damit geschaffene Planungssicherheit für die steigende Zahl sanierungswilliger Hausbesitzer sichert zudem in Zeiten der Krise Arbeit für zehntausende Bauarbeiter, Dachdecker, Zimmerleute, Installateure, Elektriker und mittelständische Ausbaubetriebe – ein guter Tag für Handwerk und Klimaschutz in Gelsenkirchen und Deutschland!
Finanziert wird die kräftige Aufstockung durch ein Vorziehen von 310 Mio. Euro aus 2011 sowie den Einsatz nicht in Anspruch genommener überplanmäßiger Mittel aus 2009 in Höhe von 90 Mio. Euro.
„Polizei in NRW gut aufgestellt“
„Die FDP hat stets eine gute Personal- und Sachausstattung für die Polizei gefordert. Dies hat der liberale Innenminister Ingo Wolf konsequent umgesetzt. Daher gehören unsere Polizeibeamten auch nachweislich zu denen mit der besten Besoldung in ganz Deutschland. Während andere Bundesländer Stellen bei der Polizei abbauen, setzen wir in NRW auf mehr Personal bei der Polizei und mehr Präsenz durch die Polizei,“ so Buschmann.
Das gute Niveau bei der Polizei in Nordrhein-Westfalen zeigen auch die statistischen Daten. Die polizeilich erfassten Straftaten in NRW sind rückläufig. Auch bei der Zahl der Verkehrstoten wurde im Jahr 2009 mit einem Rückgang von über 10 % Prozent ein historischer Tiefststand erreicht.
Buschmann ist Mitglied im Rechtsausschuss und Leiter der Arbeitsgruppe Recht der FDP-Fraktion
Dazu erklärte Buschmann: „Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich als Jura-Student nachts Protokolle des Rechtsausschusses durchgearbeitet habe. Nun werde ich selber in diesem Gremium sitzen und sogar noch die Arbeit der FDP-Rechtspolitiker als Leiter koordinieren. Das ist so, als ob sich ein Traum erfüllt. Zusammen mit der Stellvertretung im Finanzausschuss habe ich also gute Möglichkeiten, mich gestalterisch in die Arbeit des Parlaments einzubringen.“
In den Ausschüssen des Deutschen Bundestages findet der Großteil der parlamentarischen Arbeit statt. Dort wird über Gesetzentwürfe und andere parlamentarische Vorgänge beraten.
Der Rechtsausschuss ist einer der prestigeträchtigsten Ausschüsse des Parlaments. So ist er federführend zuständig für das Verfassungsrecht und das gesamte bürgerliche Recht.
Der Finanzausschuss ist insbesondere für die Steuerpolitik sowie das Recht der Kredit-, Finanz- und Kapitalmärkte zuständig.
Buschmann hält Jungfernrede im Bundestag
Buschmann, der ordentliches Mitglied im Rechtsausschuss und Leiter der AG Recht der FDP-Bundestagsfraktion ist, zeigt sich zufrieden mit dem Thema seiner Jungfernrede: „Der Grundrechtekatalog ist für Liberale das Herz unserer Verfassung. Es ist daher für mich eine große Ehre, sofort in meiner ersten Rede bei einem solchen Thema die Stimme meiner Fraktion zu sein.“
100-Tage-Bilanz – Koalition legt Grundstein für Politikwechsel
Die Koalition aus FDP und Union hat sich in den ersten 100 Tagen ihrer Amtszeit als tatkräftig erwiesen. Keine andere Koalition zuvor war so schnell handlungsfähig. Die Große Koalition hatte in den ersten 100 Tagen mit Mehrwertsteuererhöhung um drei Prozent den Anfang für eine Flut von Steuererhöhungen gemacht und Wahlversprechen gebrochen. 100 Tage Koalition aus FDP und Union dagegen bedeuten für Arbeitnehmer und Familien mehr Netto vom Brutto.
Wir haben in den ersten 100 Tagen allein Familien um 4,6 Milliarden Euro entlastet. Insgesamt wurden die Bürgerinnen und Bürger, die Familien und Unternehmen zum 01.01.2010 um 21 Milliarden Euro entlastet. Unternehmen wurden von steuerlichen Wachstumsbremsen befreit. Die Verlängerung des Kurzarbeitergeldes auf bis zu 18 Monate hilft Unternehmen auch in Gelsenkirchen ohne Entlassungen und den Abbau von Arbeitsplätzen durch die Krise zu kommen.
Allein in diesem Jahr hat die Koalition aus FDP und Union die Investitionen in Bildung und Forschung um 750 Millionen Euro erhöht. Bis 2013 werden zusätzlich 12 Milliarden Euro in Schulen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen investiert. Mit einer Bafög-Erhöhung und einem nationalen Stipendienprogramm machen wir Bildung unabhängiger vom Einkommen der Eltern und fördern die Aufstiegschancen durch Bildung.
Die Verdreifachung des Schonvermögens von Hartz IV-Empfängern und die Entlastung von nahen Verwandten bei der Erbschaftssteuer sorgen für mehr Gerechtigkeit in Deutschland. Die Sozialsysteme wurden durch Zuschüsse des Bundes stabilisiert, trotz Wirtschafts- und Finanzkrise bleiben die Beiträge zur Sozialversicherung stabil. Und trotz dieser Entlastungen konnten wir die Neuverschuldung unter das von SPD-Finanzminister Steinbrück geplante Maß drücken.
Mit einem neuen Afghanistan-Konzept und der Stärkung des zivilen Aufbaus hat die Koalition die Perspektive für einen Abzug gelegt. Die Übergabe der Verantwortung an die afghanische Regierung soll ab 2011 beginnen und bis 2014 vollständig erfolgt sein. Auf Drängen der FDP wird der Einsatz der deutschen Marine vor der Küste Libanons zur Jahresmitte beendet.
Trotz gelegentlicher Meinungsverschiedenheiten und demokratischer Debatten in der Sache hat die Koalition aus FDP und Union in den ersten 100 Tagen ihre Handlungsfähigkeit bewiesen.
„Endlich Sicherheit für Job-Center“
Buschmann hatte als Verfassungsexperte seiner Partei seit längerem in der Koalition für diese pragmatische Verfassungsänderung geworben. Erst letzte Woche betonte auch der zuständige FDP-Sozialexperte Pascal Kober erneut, dass die FDP einer Verfassungsänderung zustimmen werde.
Ende 2007 hatte das Bundesverfassungsgericht die Mischverwaltung von Langzeitarbeitslosen durch die sogenannten Argen für verfassungswidrig erklärt und eine Neuregelung der Job-Center bis Ende 2010 verlangt. Für eine Verfassungsänderung ist eine Zweidrittelmehrheit in Bundestag und Bundesrat erforderlich. Erste Gespräche zwischen Union, FDP und SPD sollen nun erfolgen, um eine schnellstmögliche Änderung des Grundgesetzes zu erreichen.
„Nach jahrelangem Zögern der Großen Koalition ist nun endlich eine Neuordnung der Job-Center in Sicht. Die FDP übt hier guten Einfluss aus. Probleme werden jetzt endlich angegangen statt sie auszusitzen“, fasst Buschmann zusammen.
„Ich begrüße die geplante Verfassungsänderung zu den Jobcentern. Nach dieser Einigung werden sowohl Jobcenter als auch Optionskommunen auf eine sichere verfassungsrechtliche Grundlage gestellt,“ so Buschmann. „Für unsere Stadt Gelsenkirchen ist nun sichergestellt, dass die Jobcenter ihre Arbeit für die Langzeitarbeitslosen weitermachen können.“
Erfolgsstory Still-Leben A 40 fortsetzen - Buschmann schlägt Wiederholung 2011 vor
Interview mit Webportal gulli.com
Mit dem Webportal gulli.com (über eine Million registrierte Nutzer) sprach ich ausführlich über liberale Bürgerrechts- und Netzpolitik. Ich äußerte mich zu Netzsperren, zur Vorratsdatenspeicherung sowie zu den ACTA-Verhandlungen. Darüber hinaus ging es auch um den § 108 e StGB zur Abgeordnetenbestechung, um Barack Obamas PR-Feldzug sowie um die Großdemonstration „Freiheit statt Angst“ am 11.09.2010. Das ausführliche Interview finden Sie hier.
''Freiheit statt Angst''-Demonstration
Vergangenen Samstag fand in Berlin bereits zum vierten Mal die Demonstration „Freiheit statt Angst“ statt. Insgesamt gingen nach Angaben des Veranstalters 7500 Menschen auf die Straße, um sich für mehr Bürgerrechte und Datenschutz einzusetzen. Darüber hinaus nahmen auch 127 andere Gruppierungen wie Parteien, Verbände und Organisationen an der Demonstration teil. Zusammen mit meinen Kollegen Sebastian Blumenthal, Johannes Vogel und Jimmy Schulz sowie dem Juli-Bundesvorsitzenden Lasse Becker (siehe Foto v.r.n.l.) und vielen anderen zeigte ich Flagge für unsere liberale Bürgerrechtspolitik.
Gelsenkirchens Oberbürgermeister, Frank Baranowski, ließ mir zwei offene Briefe zukommen. Darin ging es um die Einnahmen aus der Gewerbesteuer, die wegen der Gewerbesteuerreform der Großen Koalition gesunken sind, sowie um die geplante Kürzung von Mitteln zur Städtebauförderung des Bundes. Mein Antwortschreiben finden Sie hier.

Am 11. September 2010 zeige ich auf der Demonstration ''Freiheit statt Angst'' Flagge für unsere liberale Bürgerrechtspolitik. Die FDP in Regierungsverantwortung hat den Trend zu immer mehr und immer tieferen Einschnitten in Freiheit und Eigentum gestoppt, den die rot-grüne Regierung mit den Schily-Paketen eingeleitet und den die große Koalition fortgesetzt hat. Mit der FDP gab es keine Verschärfung von Sicherheitsgesetzen mehr.Allgemeine Dienstpflicht ist verfassungswidrig
Videotagebuch meines Patenaustauschschülers Simon Voigt
Simon Voigt nimmt auf meine Empfehlung hin am Parlamentarischen Patenschaftsprogramm 2010/2011 teil. Er kommt aus meiner Heimatstadt Gelsenkirchen und hat sich nun schon ein wenig in Los Angeles eingelebt. In seinem Videotagebuch berichtet er über seine Ergebnisse und Eindrücke in den Vereinigten Staaten. Zu seinem Videotagebuch gelangen Sie hier.
Neugestaltung der Hartz IV-Regelsätze
Die Bundesregierung hat schnell gehandelt und die Fehler der rot-grünen Bundesregierung bei der Gestaltung der Hartz IV - Regelsätze korrigiert. Die neue Bemessungsgrundlage steht jetzt auf soliden Füßen, weil sie transparent ermittelt worden ist. Sie ist auch gerecht, weil sie das Lohnabstandsgebot zu den Geringverdienern einhält. Die Auflagen des Bundesverfassungsgerichtes sind also umgesetzt worden. Meine vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.
Ausschreibung von fünf Promotionsstipendien im Walther-Rathenau-Kolleg - Bewerbungsschluss: 15.10.2010
Das Kolleg befasst sich mit dem Thema "Liberalismus und Demokratie. Zur Genealogie und Rezeption politischer Bewegungen von der Aufklärung bis zur Gegenwart".
Weitere Informationen sind unter http://www.stipendium.freiheit.org abrufbar.
BKA offensichtlich mit Schutz sensibler Daten überfordert
Am 3. Oktober 2010 erschien bei „Welt online“ ein Artikel, in dem ein „Geheimpapier“ des Bundeskriminalamtes besprochen worden ist. Das Papier trägt angeblich den Stempel „VS – nur für den Dienstgebrauch“. Eine solche Weitergabe eines unter „VS – nur für den Dienstgebrauch“ fallenden Dokuments erfüllt den Straftatbestand der Verletzung des Dienstgeheimnisses und einer besonderen Geheimhaltungspflicht nach § 353b Abs. 1 Satz 1 StGB.
Der Vorgang beunruhigt mich insbesondere deshalb, weil er zeigt, wie schwer der Schutz sensibler Daten heute ist. Ich frage mich, wie Internet-Service-Provider den Schutz von Daten vor Missbrauch sicherstellen sollen, die sie gemäß der vom BKA vorgeschlagenen Vorratsdatenspeicherung sammeln sollen, wenn nicht einmal das Bundeskriminalamt in der Lage ist, die Weitergabe eigener Berichte zu verhindern. Lesen Sie mehr dazu in der NOZ sowie auf heise online.
Aufschwung sorgt für Beschäftigungsschub
Der Aufschwung beflügelt den Arbeitsmarkt auch in Gelsenkirchen. Die Arbeitslosenzahlen sind im Vergleich zum Vorjahresmonat deutlich um 1.497 Personen gesunken. Der Aufschwung ist nun auch in unserer Heimatstadt angekommen. Die niedrigste September - Arbeitslosenquote seit 10 Jahren in Gelsenkirchen bestätigt die gute Arbeit der Bundesregierung. Die Zahl der offenen Stellen ist zwar leicht rückgängig, aber sie liegt deutlich über der des Vorjahresmonats. Der starke Rückgang der Arbeitslosenquote bei den unter 25-Jährigen ist besonders erfreulich.
Verschärfung der Sicherheitsgesetze vom Tisch
In den vergangenen Tagen wurde in der Öffentlichkeit verstärkt diskutiert, ob neue Sicherheitsgesetze nötig seien und bereits bestehende entfristet werden sollten. Diese Debatte ist nun beendet. In dieser Legislaturperiode wird es keine neuen Sicherheitsgesetze geben. „Die Koalition hat sich darauf geeinigt, dass es keine neuen Eingriffsbefugnisse für die Sicherheitsbehörden geben wird“, bestätigte FDP-Rechtsexperte Marco Buschmann der Neuen Osnabrücker Zeitung. „Auch die Idee, verschiedene bis 2012 befristete Regelungen aus einem früheren Anti-Terror-Paket vorzeitig zu verlängern, ist erledigt“, betonte Buschmann. Den vollständigen Artikel in der NOZ finden Sie hier.
Interview: „Bester Schutz: Abschalten“
Buschmann: Ernst soll Parteiämter ruhen lassen
Angesichts der Ermittlungen wegen Untreue- und Betrugsverdachts habe ich den Linken-Chef Klaus Ernst aufgefordert, seine Parteiämter ruhen zu lassen. Zwar gilt für Ernst wie für jeden anderen die Unschuldsvermutung, der Anfangsverdacht wiegt aber wegen seiner öffentlichen Bedeutung besonders schwer. Meine Statements dazu finden Sie auch bei Focus, beim STERN, in der WELT und bei RP Online.
Bundesversammlung wählt Bundespräsidenten
Am 30. Juni 2010 habe ich im Deutschen Bundestag an der Bundesversammlung teilgenommen und den neuen Bundespräsidenten gewählt. Für mich war das ein ganz besonderes Ereignis. Im dritten Wahlgang wurde der gemeinsame Kandidat von Union und FDP Christian Wulff zum neuen Bundespräsidenten gewählt. Einen ausführlichen Bericht zu meinen Erfahrungen finden Sie im Rheinischen Merkur.KlimaKiste für Hans-Schwier-Berufskolleg
In Gelsenkirchen habe ich eine KlimaKiste an das Hans-Schwier-Berufskolleg übergeben. Die KlimaKiste ist Bestandteil des erfolgreichen Klimaschutzprogramms Aktion Klima! des BildungsCent e.V., das vom Bundesumweltministerium gefördert wird. Mit der KlimaKiste können sich Schüler und Lehrer unkompliziert und praxisnah mit dem Thema Klimaschutz beschäftigen und ihr alltägliches Handeln in direkten Zusammenhang dazu bringen.
Sachverständige: Entscheidung für Gorleben war sachgemäß
Nachteile für SED-Opfer beseitigen
Das Ruhrgebiet zu Gast in Berlin

Auf meine Einladung hin besuchten 50 interssierte Bürgerinnen und Bürger das "Politische Berlin". Meine Gäste kamen unter anderem aus meinem Wahlkreis Gelsenkirchen, aus Essen, Recklinghausen und Bottrop. Während des Aufenthaltes in Berlin besuchten meine Gäste das Bundesjustizministerum, nahmen an einer Plenarsitzung im Deutschen Bundestag teil und dikutierten mit meinen Kollegen und mir über die politische Lage.
Gorleben Untersuchungsausschuss: Von Duphorn nichts Neues
Netzsperren: Ineffizient und gefährlich
Buschmann ist Mitglied des Deutschen Bundestages
Gelsenkirchen hat das erste mal in der Geschichte einen liberalen Abgeordneten in einem staatlichen Parlament: Über die Landesliste der FDP NRW zog ich in den Deutschen Bundestag ein.
Ich bedanke mich bei den Menschen in Gelsenkirchen, die das möglich gemacht haben: den Wählerinnen und Wählern sowie den vielen tüchtigen Wahlhelfern.






